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Weihnachtsfeier vom ACM
15. Dezember
Wie
jedes Jahr veranstalten wir vom ACM - Lübeck nur für uns eine
interne Weihnachtsfeier. Nachdem all die Jahre vorher eine unmenge Leute
gekommen waren, wurde der Raum doch ein wenig klein. Dies Jahr jedoch
(auch schon 2 - 3 Jahre vorher) haben wir uns zu einem gemütlichem
kleinem Kreis zusammen gefunden.
Jeder hat etwas mitgebracht, so dass das Büffet, trotz kleinem Kreis,
reichlich bestückt war. Es gab lecker Fleisch mit Soße, Nudelsalat,
Auflauf, Hackbällchen und Salate in verschiedenen Formen. Zum Nachtisch
dann Glibber in zwei Farben mit Vanillesoße, Tiramisu, Schokopudding
und super leckeren Apfelschmarrn. Für ganz unersättliche dann
auch noch das eine oder andere Stück Kuchen.
Soweit
die Verpflegung. Natürlich sind auch wieder die einen oder anderen
"Redner" dabei gewesen. Es wurde unter anderem eine Anleitung
zur Säuberung der Toilette mit Einbeziehung des Stubentigers zum
Besten gegeben. Eine Weihnachtsgeschichte von einem kleinem Esel und einer
Räuberbande und eine Geschichte über Schmunzelsteine
wurden verlesen.
Zusammengefaßt ist alles dabei gewesen. Vom besinnlichen über
nachdenklichem bis hin zu lustigen Geschichten. Dazu kommt dann auch,
dass wir so gemütlich zusammen gesessen haben, dass die Zeit wie
im nu verflogen ist. Mit leichter Bestürzung stellten wir fest: es
ist ja schon 24 Uhr :))
Zum Schluß wurden dann noch die Pfadfinder, die Feuerwache hielten,
versorgt und der Raum aufgeräumt. Alle sind anschließend nach
Haus gefahren und haben eine wunderschöne Weihnachtsfeier in Herz
und Kopf mitgenommen.
Adele
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Die Geschichte von den Schmunzelsteinen
In einem verwunschenen Dörflein lebten vor langer, langer Zeit viele
fröhliche Zwergenmenschen. Immer, wenn sie einander begegneten oder
dem anderen eine Freude bereiten wollten, schenkten sie ein Schmunzelsteinchen.
Das beschenkte Menschlein freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein
so anschmunzelte, war fröhlich und wusste, der andere mag mich.
So war es immer
Jeder Zwergenmensch schenkte dem anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam
auch immer wieder eines geschenkt. Und die kostbaren Steinchen der Freude
gingen niemals aus.
In der Nähe der frohen. kleinen Menschen lebte aber ein finster Geselle.
Griesgram und Neid waren seine treuen Weggefährten.
Er konnte die Fröhlichkeit, die Freundlichkeit, das liebevolle Miteinander
der kleinen Zwerge nicht nachvollziehen, gönnte aber auch den Zwergen
ihre Unbekümmertheit nicht.
Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Kobold und
überreichte ihm gleich ein Schmunzelsteinchen. damit er auch fröhlich
sein könne. Doch der finstere Waldbewohner nahm das Steinchen nicht
an; sondern flüsterte dem Zwerg ins Ohr: „Verschenke du nur
deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald selbst keine mehr.“
Das stimmte zwar nicht, denn wenn ich etwas gebe, bekomme ich auch wieder
etwas zurück.
So war das auch immer mit den Schmunzelsteinchen.
Aber mit den Worten des Kobolds war die Saat ausgestreut, und sie ging
auf.
Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel
festgehalten, bald ging jeder seines Weges, ohne nach dem anderen zu sehen,
das Lachen verschwand, jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen
seines Besitzes.
Missmut - Verschlossenheit -Freudlosigkeit - das waren nun die Merkmale
eines einst so fröhlichen. liebenswerten Völkchens. Jahrzehnte
gingen ins Land. Die Menschlein hetzten durch das Leben. Sie schauten
nicht nach rechts und nach links. "Hilf dir selbst, und du hast ein
gutes Werk getan“, das war ihre neue Lebensphilosophie.
Aber, irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den fröhlichen
Menschlein mit den Schmunzelsteinchen.
Ein alter "Narr“ hatte sie von seinem Vater, dieser sie wieder
von seinem Vater Und er erzählte das Märchen von den guten Vorfahren
seinem Enkel
Nachdenklich machte dieser sich ans Werk. Er ging in seine Töpferstube,
in der er sonst Krüge und Schalen herstellte, und formte kleine lachende
Tongesichter.
In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden
Steinchen. Am Anfang wurde er beilächelt und als netter, harmloser
Spinner abgetan.
Aber einigen gefiel die Idee. Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher,
auch wenn sie diese nur in ihrer Tasche berührten.
Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken von Schmunzelsteinchen
auch die Fröhlichkeit und die Liebe zurück schenkten
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